Agape

Die Suche nach dem Sinn des Lebens

Das Wort Agape stammt aus dem griechischen und bedeutet „Liebe“. Im Lateinischen wird es mit „Caritas“ übersetzt. Vielen ist der Begriff geläufig, auch wenn sie es nicht ganz genau erklären können. Agape bedeutet „sich zufriedengeben mit etwas”, oder „jemanden mit Achtung behandeln” (bevorzugen). Agape ist das freie Tun, wodurch der Geringere erhöht wird. Keinesfalls sieht man in dieser Art die Liebe wie wir sie kennen, sondern es ist viel mehr eine Höhere, spirituelle Verbindung zwischen Menschen. Also es ist nicht die partnerschaftliche Liebe (Eros) damit gemeint. Es ist eine Bedingungslose Liebe, die selbst die Feinde liebt und dessen Fehler verziehen werden. Das Häftlinge die das KZ überlebt haben den Nazischärgen in „Liebe“ verzeihen konnten, ist für viele nicht ganz nachvollziehbar.

Christliche Bücher helfen bei der Problembewältigung

Wir Menschen sind in einem höchst seltsamen Jahrhundert gelandet. Scheinbar gehört es einfach dazu, sich mit den Ellenbogen den Weg nach vorne zu bahnen. Hass, Neid, Zank und Missgunst, beruflich wie privat scheinen an der Tagesordnung zu stehen. Wer sich dem entgegenstellt, wird als verkappter Moralist angesehen oder muss, wenn er versucht durch Zivilcourage, einen schwächeren zu helfen, sogar mit dem Leben bezahlen. Wozu das alles? Zum Glück gibt es immer noch Menschen die sich nicht abschrecken lassen und durch ihr Vorbild positiv auffallen. Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens vor allem des eigenen, suchen sie „mehr“ als nur Erfolg, Macht, Ansehen und Geld. In Bücher suchen sie sich Themen in denen sie voran kommen wollen.

Agape leicht verständlich erklärt

Nicht über Macht und Geld, nein es wird in Bücher über den eigenen Glauben gesucht. Und vielleicht findet man in christliche Bücher die Themen, die man schon lange vernachlässigt hat zum Beispiel die Theologie allgemein. Die Welt muss nicht so lieblos bleiben, wie sie ist. Manchmal genügen schon ein paar einfache Worte des Trostes oder ein offenes Ohr für die Sorgen des anderen. Und manchmal erweist man jemanden einen großen Gefallen, wenn man ihn sanft und ohne Druck auszuüben auf gute christliche Bücher, wie beispielsweise die Bibel, hinweist. Freilich, lesen muss er sie schon selbst.